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Videos rundum IM: Dein Weg zum Bachelor

Dein Weg zum Bachelor

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Dein Weg zum Bachelor

Autoren: Alina Dettmer und Teresa A. Franke

Die Idee:

Wir hatten uns als Thema den Aufbau des BIM-Studiengangs nach der neuen Studienordnung überlegt. Dazu haben wir uns an einem Zeitstrahl orientiert, der die sieben Semester mit ihren jeweiligen Pflicht- und Wahlpflichtkursen bis zum Bachelorabschluss darstellt (unterlegt mit atmosphärischer Musik).

Die Technik:

Für die technische Umsetzung haben wir uns für ein Erklär-Video in Legetechnik (mit einzelnen Einblendungen) entschieden.

Die Vorarbeit:

Zunächst wurde das Storyboard erstellt und die einzelnen Legetechnik-Elemente gebastelt (Wolken, Symbole). Danach kümmerten wir uns um die Auswahl der Kamera (Smartphone) sowie die Beschaffung eines Stativs, um ruckelfrei mit dem Smartphone filmen zu können.

Die Dreharbeiten:

Als Untergrund für die Lege-Elemente haben wir eine Esstisch (Holzoptik) verwendet, auf der dem wir das Stativ mit dem Smartphone platziert haben. Die Lege-Elemente zu den einzelnen Semestern wurden griffbereit zurechtgelegt. Es bedurfte mehrerer Anläufe, bis wir das „perfekte“ Rohmaterial hatten.

Die Tonaufnahme:

Da wir den Ton für bessere Qualität extra aufnehmen wollten, haben wir uns zunächst notiert, wann was gesagt werden soll und dies dann eingesprochen. Auch hierfür waren mehrere Anläufe nötig, bis es zum Film passte. Verwendet wurde das Aufnahmegerät eines Smartphones.

Die Post-Production:

Zur Bearbeitung des Rohmaterials wählten wir folgende Programme aus:

  • Adobe Photoshop für das Zurechtschneiden des Zeitstrahls
  • Adobe Premiere Pro CC 2017 für das Schneiden des Films sowie weitere Features (einfügen von Vor- und Abspann, Textelementen und Tonspuren sowie für Einblendungen und Szenen-Übergänge)
  • Adobe Audition für das Schneiden der Tonspur und der Hintergrundmusik

Unser Fazit:

Rückblickend konnten wir feststellen, dass es am Anfang viel einfacher wirkt, einen Film zu produzieren, als es am Ende tatsächlich ist.

Aus unserer Sicht gut gelaufen sind folgende Aspekte:

  • das Zeitmanagement
  • die Vorbereitungen für den Dreh etc.
  • Mehrfachaufnahmen von Ton und Bild als Absicherung und damit man die beste Qualität auswählen kann
  • dass der Spaß nicht zu kurz kam 😉

Beim nächsten Mal anders/besser machen würden wir Folgendes:

  • nicht denken, dass man alles noch im Schnitt etc. ausbessern kann, was beim Dreh schief gelaufen ist
  • nicht zu viel ins Storyboard schreiben, was man am Ende nicht wie geplant umsetzen kann (z.B. Einblendung des Zeitstrahls + Zoom vor jedem Semester)

PDF: Storyboard

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